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Hausgemachter Hautbalsam

Hausgemachter Hautbalsam (100% natürlich)

Für Hände, Füsse, Lippen usw

Erhältlich in Dosen à  50 ml. Preis: Fr. 8.50

Eine ökumenische Ko-Produktion mit der Einsiedelei Hüsligraben in Seehof (BE).

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Inhaltsstoffe des Balsams

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Die fünf kostbaren Inhaltsstoffe des Balsams – Ringelblumen- und Kamillenextrakt, Mandelöl, Olivenöl und Bienenwachs – sind seit langem bekannt für ihre vielfältigen gesundheitsfördernden Wirkungen auf die Haut. Sie beruhigen und regenerieren die trockene und rissige Haut und dienen auch zur Vorbeugung und Behandlung von Hornhaut, Schuppen und Wundliegen. Der Balsam führt der Haut die nötige Feuchtigkeit und wertvolle Nährstoffe zu und macht sie  – ohne zu fetten – angenehm geschmeidig.

Ohne künstliche Konservierungsmittel und Emulgatoren

Der Hautbalsam wird ohne künstliche Konservierungsstoffe hergestellt. Er enthält kein Wasser und benötigt deshalb keinen künstlichen Emulgator, welcher Öl und Wasser verbindet. Es ist der Bienenwachs, welcher als „natürlicher Emulgator“ der Öle und des Ringelblumen- und Kamillenextrakts wirkt.

Natürlicher Duft oder Duft nach Wahl

Der Balsam hat sowohl die gelbliche Farbe des Bienenwachses wie auch dessen dezenten Duft.

Wenn ein anderer und etwas stärkerer Duft bevorzugt wird (der Grundbalsam bleibt der gleiche), so kann man unter verschiedenen Duftaromen auswählen wie Lavendel, Rosen, Orange oder Sandelholz. Bei der Herstellung werden hierzu einzig ein paar Tropfen ätherischen Öls beigefügt (100% natürlich).

Herstellung des Ringelblumen- und Kamillenextrakts (in 70%-igem Alkohol)

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Verschiedene Sorten von Ringelblumen (aus unserem Klostergarten)

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Eigenschaften der Inhaltsstoffe

Ringelblume

Die Ringelblume gehört zu den ältesten Kulturpflanzen. 2009 wurde sie zur „Heilpflanze des Jahres“ gekürt. Das Verwendungsspektrum der Ringelblume ist enorm. Aufgrund ihrer gesundheitsfördernden Wirkung auf die Haut wird die Ringelblume oft in Salben zur Wundheilung wie auch zur täglichen Hautpflege verwendet.

Bei der Behandlung von Wunden (schlecht heilende Hautabschürfungen, Schnittwunden und Verbrennungen) helfen die wundheilungsfördernden und entzündungshemmenden Eigenschaften der Ringelblume. Besonders bei trockener und rissiger Haut ist die Heilkraft nachgewiesen. Die Inhaltsstoffe der Ringelblume wirken grundsätzlich beruhigend und regenerierend auf die Haut. Daher ist die Ringelblumensalbe nicht nur bei akuten Hautleiden, sondern auch zur täglichen Pflege zu empfehlen.

Kamille

Die Kamille ist eine der ältesten und bekanntesten Heilpflanzen, die vor allem bei Magen- und Darmbeschwerden sowie bei Entzündungen Verwendung findet. Sie wurde gewählt zur Heilpflanze des Jahres 2002.

Nebst den vielfältigen Heilwirkungen bei der inneren Einnahme der Kamille (krampfstillend, blähungslösend etc.) kommen bei der äusseren Anwendung der Kamille in Hautsalben und Balsamen vor allem ihre entzündungshemmenden, antibakteriellen und die Wundheilung fördernden Eigenschaften zur Geltung.

Mandelöl

Der Mandelbaum gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Das Mandelöl ist seit alters bekannt für seine gesundheitsfördernden Eigenschaften bei der Einnahme wie auch bei seiner äusseren Anwendung. Es wird sehr oft eingesetzt zur Vorbeugung und Behandlung von trockener, gereizter und empfindlicher Haut. Es ist ein sehr mildes Öl, das oft auch bei Säuglingen und Kleinkindern wie auch bei älteren Menschen verwendet wird. Es dringt gut in die Haut ein, pflegt sie und hält sie geschmeidig und feucht. Mandelöl führt der Haut wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und Feuchtigkeit zu. Zudem wird, dank der Vitamine A und E, die Haut gestrafft und die Faltenbildung so verlangsamt.

Olivenöl

Auch der Olivenbaum ist eine der ältesten Kulturpflanzen und sein Öl wurde nachweislich bereits in der Antike als Heilmittel in der Körper- und Krankenpflege eingesetzt. Es diente zur Herstellung von Salben, Balsamen, Pasten und Salbölen. Man stillte blutende Wunden damit, linderte Juckreiz und trug es u.a. auch bei Nesselstichen, Brandwunden, Hautrissen und gegen Kopfschmerzen auf.

Im Olivenöl sind wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralien enthalten, die durch die Einnahme in der Nahrung, aber auch durch äusserliche Anwendung – wie im Balsam – in den Kreislauf aufgenommen werden.Auf kleinen Wunden aufgebracht entfaltet Olivenöl eine heilende Wirkung und es wird auch bei der Bekämpfung von Gelenkschmerzen verwendet, wobei das Öl da einfach an der betroffenenen Stelle einmassiert wird. Es hilft beim Kurieren kleinerer Hautirritationen und wird in vielen Ländern als zusätzlicher Schutz gegen die gefährliche UV-Strahlung der Sonne verwendet.

Weil das Öl ein hervorragender Feuchtigkeitsspender ist, kommt es vor allem in Hautcremen zum Einsatz. Es pflegt die trockene Haut und macht rissige, spröde Hände samtig weich. Durch seinen hohen Anteil an den Vitaminen A (Retinol) und E macht das Olivenöl die Haut geschmeidig und elastisch und beugt der Faltenbildung vor.

Bienenwachs

Seit Tausenden von Jahren wird nicht nur der Honig für seinen Nährwert und seine medizinischen Eigenschaften geschätzt, sondern auch der Bienenwachs. Bereits in der Antike wurde der Bienenwachs unter anderem dazu verwendet, die Hydratisierung der Haut zu fördern und bestimmte Hauterkrankungen zu heilen.

Bienen produzieren den Wachs und bauen damit ihre Waben als „Stube“, Brutnest und Lagergefäss. In den Waben ziehen sie ihre Larven auf und lagern Honig und Pollen. Die Bienen haben für ihre Waben die hexagonale Form gewählt, weil diese am effizientesten in Bezug auf Material- und Raumbedarf ist. Der reine Bienenwachs wird durch das Ausschleudern und Schmelzen der Waben gewonnen. Der naturbelassene Bienenwachs trägt eine gelbliche Färbung, weil er die Inhaltsstoffe des Honigs unter anderen Substanzen absorbiert hat.

Auf der Haut bildet der Bienenwachs einen zarten Schutzfilm, der hilft, den Verlust an hauteigener Feuchtigkeit zu verringern. Er wirkt somit feuchtigkeitsbewahrend und pflegend, besonders bei trockener Haut. Auch fördert er die Wundheilung, wirkt antibakteriell und lindert Entzündungen. Generell hilft der Bienenwachs, die Haut zu nähren und zu schützen

 

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